Hörenswert Immobilien/Verwaltung PC-Hilfe Newsflash LiebLinks
Startseite PC-Hilfe Newsflash rund um den PC News aus der CRM-Welt

PC-Hilfe


EDV-Tipps + Kniffe | MS-Office | Dies und Das | Newsflash rund um den PC Lustiges

Virenschutz | News aus der CRM-Welt

Impressum | Sitemap |

News aus der CRM-Welt

Oktober 2004 Transparenz erhöht Absatz
Oktober 2004 Mitarbeiterportale kostenlos testen
September 2004 Sicherheit kommt von innen

Mitarbeiterportale kostenlos testen

Wie funktioniert überhaupt ein Enterprise Portal? Unternehmen, die sich zunächst unverbindlich mit der Praxis vertraut machen wollen, haben jetzt drei Monate Zeit dazu.

Im Rahmen des 90-Tage-Tests sollen die Firmen ein umfassendes Mitarbeiterportal erhalten, über das betriebliche Workflows wie die Reisekostenabrechnung, die Urlaubsplanung, die Materialanforderung und die Reservierung von Besprechungsräumen abgewickelt werden können, betont abaxx. "Wir reden nicht von einer bloßen Informationsseite, auf der täglich der aktuelle Speiseplan der Kantine steht, sondern von einem Prozessportal, über das sich Geschäftsprozesse zuverlässig und effizient durchführen lassen", erklärt Marketingchef Steffen Ehlers. Als weitere Einsatzgebiete für das Intranet-Portal nennt er interaktive Schulungskurse, interne Stellenausschreibungen, Fahrgemeinschaften, das Berichtswesen und die Top-down-Information der Beschäftigten über aktuelle Unternehmensentwicklungen.

Die notwendige Software könne man nach einer Registrierung im Internet unter www.abaxx.de/eportal herunterladen und ein Vierteljahr lang kostenfrei testen. Die Inbetriebnahme des Mitarbeiterportals sei laut Anbieter "sehr einfach" und binnen 15 Minuten möglich. Das Mitarbeiterportal ziele auf mittelständische Firmen, lasse sich aber auch für den Einsatz im Konzern auf Tausende von Beschäftigten hochskalieren.

Quelle: ECIN

Sicherheit kommt von innen

Wenige Unternehmen beachten die zunehmende wichtigere Sicherung unternehmensinterner Informationen. Viele Entscheider wissen vom unzureichenden Schutz in der Firma, ergreifen aber keine Maßnahmen.

Mehr als 70 Prozent von 1.233 Organisationen in mehr als 50 Ländern versäumen es, ihre Mitarbeiter zum Thema Informationssicherheit im eigenen Unternehmen zu schulen. Die meisten Unternehmensführer wissen davon, handeln aber trotzdem nicht. Das belegt eine Studie von Ernst & Young. In Zeiten verstärkt dezentraler Unternehmensmodelle, Outsourcing und anderer externer Partnerschaften sei Informationsschutz besonders wichtig, betonen die Experten, da es immer schwieriger werde, die Kontrolle über seine Informationen zu behalten.

Unternehmen könnten zwar ihre Arbeit auslagern, nicht aber ihre Verantwortung, erläutert Edwin Bennet von E&Y. Man konzentriere sich auf Seite der Unternehmen mehr auf sichtbare Angriffe, sowie äußere Gefahren wie Virusattacken. Weniger als ein Drittel der Firmen führe regelmäßig Untersuchungen durch, wie gut Sicherheitsstandards eingehalten werden. Oftmals werde aber Informationssicherheit als zusätzliches Tool zum Wettbewerbsvorteil gesehen, und nicht als unbedingt nötige Gegebenheit im Unternehmen betrachtet. So behandelten auch nur 20 Prozent der Unternehmen Sicherheit der Unternehmensinformationen als höchste Priorität.

Quelle: ECIN

Transparenz erhöht Absatz

Transparenz erhöht Absatz

05.10.2004 | Artikel drucken | Artikel empfehlen

Qualität und Vertrauen sind wichtig für Unternehmen als auch für Kunden, werden aber oft nur unzureichend kommuniziert. Die nötige Transparenz im Netz soll Kundenskepsis senken und den Absatz fördern.

Als wesentliche Barriere für die Nutzung von webbasierten Diensten gilt gemeinhin mangelndes Vertrauen in die Kompetenz und Leistungsfähigkeit der Anbieter. In den meisten Fällen fehle die transparente Darstellung der Qualität und Vertrauenswürdigkeit. Vor diesem Hintergrund hat das Berliner Forschungsinstitut für Internetökonomie hat zusammen mit SAP und asperado ein Konzept zur Überwindung der Vertrauensbarrieren entwickelt. Mit dem Marktplatz asperado will man IT-Dienstleistern eine Plattform anbieten, auf der sie ihre webbasierten Dienste transparent darstellen und den Kunden das notwendige Vertrauen vermitteln können. Webservice-Anwender sollen von der Transparenz der Dienste und Anbieter profitieren. Auch ohne Expertenkenntnisse könnten sie nun einen strukturierten Überblick zum vielfältigen Angebot der webbasierten Dienste erlangen.

Gütesiegel, Testberichte, Kundenbewertungen oder Demoversionen seien zunehmend entscheidungsrelevanter, erläutert Gerrit Tamm, Leiter des Kompetenzzentrums Integriertes Informationsmanagement an der Universität St. Gallen. Da erfolgskritische Leistungsmerkmale von webbasierten Diensten erst durch ihre Nutzung sichtbar würden, seien Anwender stärker darauf angewiesen. Das gelte besonders für funktionale Qualität, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit, sowie Datensicherheit. Im Rahmen des gemeinsamen Projektes wurde auch eine Bewertungsmatrix erarbeitet, die in besonderem Maße vertrauensrelevante Kriterien berücksichtigt und sukzessive auf asperado veröffentlicht werden soll.

Quelle: ECIN

Druckbare Version