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aktuelle Infos rund um Microsoft

Da sich die Adressen der Internetseiten so schnell und häufig verändern, gebe ich nachstehend die - derzeit aktuelle - Adresse der Sitemap von Microsoft Deutschland bekannt. Da kann man sich recht gut und schnell orientieren.

Sitemap - Inhaltsübersicht von Microsoft Deutschland

IBM will MS Office unter Linux nutzbar machen

Big Blue plant die Migration der Buero-Software aus dem Hause
Microsoft nach Linux. Fuer das freie Betriebssystem eroeffnet
dies neue Chancen auf Arbeitsplatzrechnern.

http://www.testticker.de/sc.asp?s=1&d=1&p=2&a=11531


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Microsoft's PATCH-DAY: 10.02.2004

Wichtige Sicherheitsupdates für Windows-Betriebssysteme

Halten Sie Ihre Windows-Version auf dem neuesten Stand und laden Sie die aktuellen Updates herunter. Allen Windows-Anwender empfehlen wir umgehend die Sicherheits-Updates zu installieren. Dies können Sie auf drei verschiedenen Wegen tun:

1. Der umfassende Sicherheitsschutz

Drei Schritte wie Sie Ihren PC schützen und gleichzeitig auf dem neuesten Stand halten. Dabei erläutern wir Ihnen verständlich die einzelnen Schritte: wie Sie die Firewall einrichten, Windows-Update durchführen und darüber hinaus einen Virenschutz vornehmen.

2. Windows-Update

Windows-Update schlägt Ihnen automatisch die passenden Updates für Ihre Windows-Version vor. Sie wählen die aus, die installiert werden sollen. Es wird empfohlen alle Updates zu installieren.

3. Wichtige Sicherheitsupdates für Windows

Informieren Sie sich auf einen Blick über die letzten Sicherheitsupdates zu Windows und installieren Sie diese einzeln.
Windows-Updates vom Februar 2004 - mehr dazu finden sie hier...


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Wichtiges Update für Word 2003

Word 2003-Update: KB830000

Beim Speichern eines Dokumentes oder bei der Aktualisierung einer Wiederherstellungsdatei kann es aufgrund eines Fehlers in Word 2003 ernsthafte Probleme geben:

Word reagiert nicht mehr und muss über den Task-Manager oder den Office Problem-Manager beendet werden. Schlimmstenfalls sind die letzten Änderungen am Dokument verloren.

Microsoft hat unverzüglich einen Patch bereitgestellt, der dieses Problem beseitigt. Weitere Informationen und den Download des Patches finden Sie unter der folgenden Adresse:

Download-Link von Microsoft

Sollte dieser Download-Link nicht funktionieren (letzte Kontrolle war am 10.02.2004 von Alexandra Klein), dann ist es am einfachsten, wenn sie zunächst den Download-Bereich Office-Updates auswählen und dann über die Suche die Office-Familie auswählen, das Update ist vom 27.01.2004, entweder über das Datum oder aber über die Bezeichnung Word 2003-Update: KB830000 sollten sie es in jedem Fall finden.


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Abmahnung bei Nutzung von Anfahrtsplänen im Web

Karten-Verlage, wie z. B. Falk, Mair`s Geographischer Verlag, u. a. mahnen im Augenblick jeden ab, der im Internet als Anfahrtsskizze Auszüge aus deren Karten benutzt.

Die Lizenzgebühren, die man dann zahlen muss, betragen ca. 770,00 €; hinzukommen Anwalts-Abmahngebühren von mindestens der gleichen Höhe.
Es wird daher dringend geraten, entweder die Verwendung dieser Dinge zu unterlassen oder vor dem Zugang der Abmahnung sich eine entsprechende Lizenz online bei diesen Firmen zu beschaffen.


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Neue Falle: 09009-Dialer

Ab sofort sind die 0190-Dialer zum Herunterladen aus dem Internet illegal. Sie dürfen nur noch mit den Ziffern 09009 beginnen. Ist dies nicht der Fall, braucht man laut der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) die eingehenden Rechnungen nicht mehr zu bezahlen. Lesen sie mehr unter http://www.regtp.de/mwdgesetz/start/fs_12.html


Mein Tipp für sie: Unbedingt die "Rufnummerngasse 09009" bei ihrem Netzbetreiber sperren lassen.

Linktipps rund um den Dialer-Schutz


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"nach Hause telefonieren" unterbinden bei WinXP

Wenn sie Windows XP nutzen:

Das Betriebssystem Windows XP tauscht in den Standardeinstellungen in zahlreichen Fällen Daten mit Servern von Microsoft aus und überträgt sowohl Registrierungsdaten, wie auch Einstellungen ihres Systems. Bis zu 20 % der Übertragungskapazität ihrer Internetverbindung werden von XP für diesen Datenaustausch reserviert.

Mit XP-Antispy erhalten sie auf einfache Weise Zugriff auf die dafür verantwortlichen Systemeinstellungen von Windows XP und können selbst die Kontrolle übernehmen.

So läßt sich bsw., durch einfaches Anklicken eines Häkchens, die bei Windows XP erforderliche persönliche Registrierung als komplett kennzeichnen. Ebenso kann die Fehlerberichterstattung (Übertragung von Berichten zu Systemfehlern an MS) abgeschaltet werden. Die automatische Synchronisation der Systemzeit mit dem Microsoft Timeserver kann deaktiviert werden, oder sie legen einen beliebigen anderen Server fest.

Zahlreiche weitere Einstellungen des Betriebssystems, des Internet Explorers, des Media Players, von Outlook und MS Messenger lassen sich zudem ändern.. Dabei muß das Programm noch nicht einmal installiert werden. Alle Änderungen können einzeln wieder rückgängig gemacht werden, oder sie kehren einfach zu den Grundeinstellungen von Windows XP zurück.


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"nach Hause telefonieren" unterbinden bei Win2000

Win2000 daran hindern, Daten an MS zu senden

Im System32-Verzeichnis von Windows 2000 gibt es scheinbar eine Datei, die für das sogenannte "nach Hause telefonieren" zuständig ist. Diese Datei lässt sich jedoch recht einfach unschädlich machen.

Unter Start - Ausführen folgendes eingeben bzw. am besten mit Doppelklick markieren und mit dem Tastaturbefehl Strg und C in die Zwischenablage kopieren:

regsvr32 /u %windir%\system32\regwizc.dll

Dies sollte bei jeder Aktualisierung von Win2000 wiederholt werden.

Mit Strg und V fügen sie die Befehlszeile unter Start Ausführen ein.

Dieses Fenster sollte erscheinen, nachdem sie den Befehl mit Enter bestätigt haben.


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Microsoft Windows | neues Sicherheitsupdate

Kritische Sicherheitslücken in MDAC 2.5 bis 2.8 und Exchange Server 2003 mit Outlook Web Access

Die Versionen 2.5, 2.6, 2.7 und 2.8 der MDACs (Microsoft Data Access Components) weisen eine kritische Sicherheitslücke auf: In die Übertragung einer Liste der im Netzwerk verfügbaren SQL Server kann sich ein Angreifer einklinken, ein speziell präpariertes Antwortpaket zurücksenden und damit einen Pufferüberlauf auslösen. Schlimmstenfalls könnte ein Angreifer die Kontrolle über das System übernehmen und Daten manipulieren. Microsoft hat einen Patch bereitgestellt, der die Sicherheitslücke in allen betroffenen MDAC-Versionen schließt. Weitere Informationen und den Download des Patches finden Sie unter der folgenden Adresse:

http://www.microsoft.com/ germany/ ms/ technetservicedesk/ bulletin/ bulletinms04-003.htm

Eine weitere Sicherheitslücke wurde im Outlook Web Access in Verbindung mit dem neuen Exchange Server 2003 entdeckt: Unter bestimmten Umständen können Exchange-/OWA Front-Ends mit Postfächern anderer Anwender verbunden werden. Die Sicherheitslücke kann NICHT dazu genutzt werden, gezielt auf bestimmte Postfächer zuzugreifen. Vielmehr erfolgt die Verbindung zu einem fremden Postfach rein zufällig. Für diese zufällige Verbindung müssen zudem mehrere Voraussetzungen erfüllt sein, die in der Praxis weniger oft zusammentreffen. Microsoft hat die Sicherheitslücke deshalb nicht ganz so hoch eingestuft. Trotzdem sollte der Patch unverzüglich installiert werden, um unbefugten Zugriffen auf vertrauliche E-Mails vorzubeugen. Weitere Informationen und den Download des Patches finden Sie unter der folgenden Adresse:

http://www.microsoft.com/ germany/ ms/ technetservicedesk/ bulletin/ bulletinms04-002.htm


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Anforderungen an eine Datensicherung

Das OLG Oldenburg (Urt. v. 03.06.2003 - AZ.: 9 U 10/03) hatte darüber zu entscheiden, welche Anforderungen an eine Datensicherung zu stellen sind.

Die Klägerin baute bei den Beklagten eine EDV-Anlage ein und verlangte nun Bezahlung ihrer Leistungen. Die Beklagten erklärten die Aufrechnung, weil die Klägerin bei der ursprünglichen Installation und Konfiguration der Anlage eine fehlerhafte Datensicherung eingebaut hatte.

Um die Datensicherung durchzuführen, mussten die Beklagten zunächst manuell alle Anwendungen schließen und die Datenbank herunterzufahren, bevor dann anschließend manuell die Datensicherung auszulösen war. (Hinweis: Der zu beurteilende Sachverhalt spielte im Jahr 2000).

Das OLG Oldenburg ist der Ansicht, dass eine solche manuelle Datensicherung nicht dem (damaligen) Stand der Technik entsprach und einem normalen fachfremden gewerblichen Benutzer nicht zuzumuten war:

"Der Senat ist (...) der Ansicht, dass die gelieferte Datensicherung (...) fehlerhaft war, (...) denn die Klägerin hat es versäumt, hinreichende Vorsorge für Bedienfehler der Beklagten zu treffen.

Im vorliegenden Fall ist von einem solchen Bedienfehler auszugehen, denn die Beklagten haben offensichtlich nicht alle Anwendungen geschlossen, bevor man die Datensicherung startete. Dies führte dazu, dass die komplette Sicherung der Datenbank nicht stattfinden konnte und der jeweils auf den Bändern abgebildete Datenbestand nutzlos war.

Gegen einen solchen durchaus naheliegenden Bedienfehler hätte die Klägerin vergleichsweise einfach Vorsorge treffen können, wenn sie die Datenbank vor der Datensicherung nicht wie geschehen mit dem normalen "shutdown"-Befehl, sondern mit "shutdown immediate" (= wartet noch die SQL-Befehle der aktiven Benutzer ab und beendet dann die Verbindung) oder "shutdown abort" (= beendet alle Verbindungen sofort) geschlossen hätte, weil die beiden letztgenannten Befehle sichergestellt hätten, dass die Datenbankanwendungen in jedem Fall vor der Sicherung geschlossen worden wären."


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Neue 0190-Dialer-Urteile

Es gibt vier neue 0190-Dialer-Urteile zu vermelden:

a) Urteil des LG Mönchengladbach vom 12.12.2003 - Az.: 2 S 116/03:

(Leitsätze:)
1. Der Telefon-Kunde ist für die Tatsache, dass die Verbindung durch einen illegalen 0190-Dialer ungewollt hergestellt wurde, beweispflichtig.

2. Auch aus der Tatsache, dass ein Dialer grundsätzlich missbraucht werden kann, ergibt sich keine Umkehr der Beweis- und Darlegungslast zu Lasten des Netz-Betreibers. Denn Web-Dialer können wie meisten anderen Sachen oder Gegenstände - und letztlich gilt das auch für Computerprogramme - zweckentfremdet werden, ohne dass man den Herstellern derartiger Gegenstände deshalb besondere Sorgfalts- oder gar Produktbeobachtungspflichten auferlegen könnte. Dies ergibt sich insbesondere aus einer Wertung des § 8 TDG.

http://www.dialerundrecht.de/Entscheidungen/lgmoenchengladbach121203.htm


b) Urteil des AG Duisburg vom 09.01.2004 - Az.: 71 C 5094/03:

(Leitsatz:)
Der Netz-Betreiber ist beweispflichtig für die Inanspruchnahme der Leistung.

http://www.dialerundrecht.de/Entscheidungen/agduisburg090104.htm


c) Urteil des AG Viersen vom 20.01.2004 - Az.: 17 C 304/03:

(Leitsätze:)
1. Der Netz-Betreiber ist beweispflichtig für die Inanspruchnahme der Leistung.

2. Fehlt die technische Überprüfung nach § 16 TKV, so greift kein Anscheinsbeweis zugunsten des Netz-Betreibers.

3. Eine Zertifizierung nach DIN ISO 9001:2000 ist nicht ausreichend, um die Nachweispflicht nach § 16 Abs.3 TKV zu erfüllen.

http://www.dialerundrecht.de/Entscheidungen/agviersen200104.htm


d) Urteil des AG Villingen-Schwenningen vom 10.11.2003 - Az.: 5 C 474/03:

(Leitsätze:)
1. Aufgrund einer Einzelverbindungsübersicht durch den Netz-Betreiber, die auf automatischen Gebührenerfassungseinrichtungen basiert, ist ein Beweis des ersten Anscheins für die Richtigkeit der Telefonrechnung gegeben.

2. Um diesen Anscheinsbeweis zu erschüttern, bedarf es eines substantiierten Vortrages des Telefon-Kunden.

http://www.dialerundrecht.de/Entscheidungen/agvillingenschwenningen101103.htm

Hinweis:
Zu der rechtlichen Problematik von Dialern finden Sie auf dem Internet-Portal www.dialerundrecht.de ausführliche Erläuterungen.


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High-Tech-News

 

Service Pack 2 für XP sorgt oft für Kummer

Rolle rückwärts als Ausweg

Selbst längere Telefonate mit Microsofts Support-Hotline haben das Problem nicht lösen können, ärgert sich der Anwender. Allerdings räumt der Betroffene ein, dass er das Schleifenproblem auf seinem Rechner schon vorher einmal erlebt hatte, nachdem er die Personal Firewall "Zone Alarm" installiert hatte. Im Vergleich zu jetzt war es ihm damals jedoch möglich gewesen, Zone Alarm zu deinstallieren und den Rechner wieder zum Laufen zu bringen.

Bei einem weiteren Anwender verlief die Installation auf einem neuen Testrechner auf Asus/AMD-Basis zunächst problemlos. Nach einigen Tagen mit nur geringer Nutzung des Geräts hängte sich das System auf und verweigerte den Neustart. Tests ergaben, dass die Hardware in Ordnung war. Nach dem Reparieren der Installation und einem erneuten Aufspielen von SP2 trat das gleiche Phänomen einen Tag später erneut auf.

Jürgen Suppan, Geschäftsführer der Comconsult Akademie in Aachen, weiß um die möglichen Probleme. Schwierigkeiten seien vor allem von Applikationen zu erwarten, "die mit den neuen Einschränkungen des Speicher-Managements nicht klar kommen". Die Ursache hierfür liege aber nicht bei SP2 beziehungsweise Microsoft, sondern bei Herstellern, die "schlecht programmierte Anwendungen herausgeben". "Peinlich" nennt Suppan, dass auch Microsoft-eigene Produkte davon betroffen sind.

Auch Anwender in der Pflicht

Um möglichen Problemen aus dem Weg zu gehen, empfiehlt der Experte, im Vorfeld des SP2-Updates ausgiebige Tests zu fahren. Hier liegt nach seiner Meinung aber noch einiges im Argen: "Es ist unvorstellbar, wie viele Kunden SP2 ohne Test einspielen."

Microsoft selbst empfiehlt unter anderem, vor dem Update möglichst alle Daten zu sichern und einen Systemwiederherstellungspunkt zu erzeugen. Außerdem gibt der Hersteller Hinweise, wie der Rechner wiederhergestellt werden kann, sollte es während oder nach der Installation haken.


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Dattenrettung: Spezielles Tool für Digitalfotos


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