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Hartnäckige Kernel-Fehler beheben

Erste-Hilfe-Secrets bei Kernel-Fehlermeldungen

Kernel-Fehlermeldungen werden oft mit einem Herzinfarkt von Windows verglichen. Wie Sie Windows und Ihre Daten doch noch retten können, habe ich für Sie mit der jeweils passenden Schritt-für-Schritt-Anleitung zusammengestellt.

Alexandra Klein: Erste Hilfe bei Kernel-Fehlern

Checkliste: Auslegung von USV und Batterien

Mit der folgenden Checkliste haben Sie die Möglichkeit auf die Auslegung Ihrer USV- und Batterie- Anlage Einfluss zu nehmen. Dadurch sparen Sie zunächst bei der Investition in Ihre USV und den dazugehörigen Batterien. Zusätzlich wirken sich Batterietyp und Batteriekapazität auf die Folgekosten für Wartung und Austausch der Batterien aus.

Bestimmen Sie den Leistungsbedarf der abzusichernden Computer + Geräte. Dazu notieren Sie die entsprechenden Nennleistungen in VA (am Typenschild des jeweiligen Netzteils zu finden).

Notieren Sie nun den Leistungsbedarf zusätzlich angeschlossener Komponenten wie Drucker oder Monitore. Laserdrucker sollten Sie nicht über die USV absichern. Sie verursachen Stromstörungen, bei anderen, an die USV angeschlossenen Komponenten. Normalerweise benötigen Laserdrucker keine Absicherung durch eine USV, es sei denn der Laserdrucker verfügt über eine eigene, empfindliche Festplatte, die gesondert geschützt werden sollte.

Addieren Sie die notierten VA-Werte aller abzusichernden Geräte. Multiplizieren Sie diesen Wert mit 1,35 um den Gesamtwert zu erhalten.

Soll das abzusichernde System in Zukunft erweitert werden? Wenn ja, rechnet man mit ca. 25 – 40 % der aktuellen Systemgröße. Addieren Sie auch diesen Wert zur Gesamtkalkulation (siehe Punkt 3.).

Mit dem Gesamtwert in VA wählen Sie eine passende USV aus. Die Nenn-Ausgangsleistung der USV sollte mit der ermittelten Gesamtleistung der abzusichernden Geräte übereinstimmt oder diese überschreiten.

Wenn die USV über ein Netzwerk überwacht und kontrolliert werden soll, denken Sie bitte an den Einsatz eines SNMP-Adapters.

Zur Überwachung, Darstellung und zum Managen Ihrer USV-Daten benötigen Sie eine Softwarelösung - das Power Management - Welches Betriebssysteme setzten Sie ein?

Folgende Punkte zur Batterieauslegung sind nur bei

Achten Sie auf die Gebrauchsdauer der Batterien Ihrer USV. Zu finden ist diese Information in der Betriebsanleitung. Bei einer Gebrauchsdauer von bis zu 5 Jahren lohnt es sich, höherwertige Batterien mit einer Gebrauchsdauer von bis zu 10 Jahren einzubauen. Die 20% Mehrkosten rechnen sich durch eine Verdopplung der Lebensdauer.

Die Auslegung der Batterien richtet sich nach der gewünschten Nennlast und Überbrückungszeit der USV. Die Überbrückungszeit orientiert sich vornehmlich nach der Verfügbarkeit der angeschlossenen Geräte.

Die Hochstromfähigkeit der eingebauten Batterien gibt Aufschluss über die Batteriequalität. Es macht keinen Sinn, Batterien zu nutzen die für eine 10-stündige Entladung konzipiert sind, wenn die Überbrückungszeit Ihrer Batterien auf 10 Minuten unter Volllast ausgelegt ist.

Der Stellplatz der USV und der Batterien sollte eine Raumtemperatur von 25 Grad nicht überschreiten. Ansonsten reduziert sich die Lebensdauer der Batterie erheblich.Beachten Sie bitte, das Sie bei den meisten USV-Herstellern Anlagen ohne Batterien kaufen können. Somit können Sie sich selbst um eine optimierte Auslegung der Batterien kümmern.

Klick in Grafik zur Formular-Anforderung

Denken Sie an den Namen der gewünschten Datei.

Checkliste für PC-Komponenten-Anschaffung

Wenn Interesse an der Checkliste für PC-Komponenten besteht, fordern Sie diese doch bei mir an.

Außerdem würde ich mich über ein Feedback freuen, ob Unterlagen, Informationen oder Sonstiges auf diesen Internetseiten für Sie hilfreich war.

Bits und Bytes und vieles mehr...

Wer sich mit elektronischer Datenverarbeitung und Computern auseinandersetzt, hat mit einer Vielzahl von Fachbegriffen zu tun. Wir wollen etwas Klarheit schaffen:

Betriebssystem

Das Betriebssystem (z.B. DOS, Windows 98, Windows 2000, Windows xp, Linux usw.) steuert die Grundfunktionen des PC’s und stellt die Zusammenarbeit zwischen Tastatur, Festplatte, Bildschirm usw. sicher.

Bildschirm (Monitor)

Auf dem Bildschirm können die vom Computer verarbeiteten Texte, Grafiken sowie Tastatureingaben angezeigt bzw. kontrolliert werden.

Bildschirmkarte/-adapter (Grafikkarte)

Spezielle Steckkarte für den Anschluss des Bildschirms an den PC.

Bit

Kleinste Speichereinheit in der EDV. Ein Bit kann die Werte 0 oder 1 bzw. Strom an oder Strom aus annehmen, d.h. es sind nur zwei verschiedene Werte möglich. Werden zwei Bit kombiniert, ergeben sich 2*2=4 Möglichkeiten.

Byte (Zeichen)

Ein Byte ist eine Kombination von 8 Bit (256 verschiedene Kombinationen möglich). Buchstaben, Zahlen, Satzzeichen usw. werden vom PC jeweils als eine bestimmte Kombination von 8 Bit (= 1 Byte) verarbeitet und gespeichert. Weitere Masseinheiten: 1 KB (Kilobyte) = 1024 Byte, 1 MB (Megabyte) = 1024 KB und 1 GB (Gigabyte) = 1024 MB.

Controller

Spezielle Steckkarte, die bestimmte Bauteile des Computers wie Festplatten, Diskettenlaufwerke steuert.

Daten

Informationen, die im Computer gespeichert werden. Hierzu zählen Adressen, Briefe, Notizen usw.

Datenbestand (Datei)

Ansammlung von Daten, ähnlich einem Karteikasten, in dem Informationen gleichen Umfangs enthalten sind (z.B. Kundenadressen).

Datenbus (Bus)

Leitungssystem, das den Datenaustausch zwischen Prozessor, Hauptspeicher und den vorhandenen Steckkarten regelt.

Datenfeld

Ein Datensatz ist (wie eine Adresse) in mehrere Datenfelder (z.B. Name, Strasse usw.) untergliedert.

Datensatz

Abgeschlossene Einheit in einem Datenbestand. In einer Kundendatei entspricht ein Datensatz einer Adresse (wie eine Karteikarte).

Datensicherungslaufwerk (z.B. ZIP-Laufwerk)

Zum Schutz vor Datenverlust (z.B. Stromausfall) können Daten von der Festplatte auf spezielle Datenträger (z.B. ZIP-Disketten) gesichert werden. Hierzu dient dieses Laufwerk.

Datenträger

Speichermedium, auf dem Daten dauerhaft gespeichert werden können (z.B. Disketten und Festplatten).

Diskette (Floppy-Disk)

Auswechselbarer Datenträger, der zur Übertragung von Programmen und zum Speichern kleinerer Datenmengen verwendet wird. Die Speicherung erfolgt auf eine Kunststoffscheibe, die von einer quadratischen Schutzhülle umgeben ist.

Diskettenlaufwerk (Floppy)

Um mit Disketten arbeiten zu können, benötigt man ein Diskettenlaufwerk.

DOS

DOS (Disk Operating System) bzw. MS-DOS ist die Bezeichnung für das alte Standard-Betriebssystem für PC’s.

Drucker (Printer)

Gerät zur Ausgabe von Texten und Grafiken auf Papier, Etiketten usw.

Festplatte (Harddisk)

Datenträger mit wesentlich grösserem Fassungsvermögen als eine Diskette. Die Speicherung erfolgt auf magnetisch beschichteten Aluminiumscheiben, die von einem luftdichten Gehäuse umschlossen sind. Festplatten arbeiten um ein Vielfaches schneller als Disketten.

Hardware

Alle Einzelteile eines Computersystems, die man "anfassen" kann, bezeichnet man als Hardware, z.B. Gehäuse, Steckkarten, Bildschirm, Tastatur, Drucker.

Haupt-/Arbeitsspeicher (RAM)

Programme und Daten werden zur Bearbeitung in den Hauptspeicher geladen. Da dessen Inhalt beim Ausschalten des PC’s gelöscht wird, sind die bearbeiteten Daten vorher zu speichern (z.B. auf die Festplatte).

Maus

Eine Maus ist wie die Tastatur ein Eingabegerät. Durch Bewegen der Maus auf einer glatten Fläche (z.B. Tischplatte), bewegt sich ein Pfeil (Mauszeiger) auf dem Monitor.

Personal Computer (PC)

Ein PC ist eine Maschine zur elektronischen Datenverarbeitung (EDV) und beinhaltet zumindest die Tastatur zur Eingabe, den Prozessor und Hauptspeicher zur Verarbeitung sowie den Bildschirm zur Ausgabe.

Prozessor (CPU)

Die Abarbeitung von Programmen wird vom Prozessor durchgeführt. Die meisten Computer werden nach dem Prozessor benannt, den sie enthalten (z.B. PENTIUM 4).

Schnittstellen-Karte (I/O-Card)

Spezielle Steckkarte, die es ermöglicht, weitere Ein- bzw. Ausgabegeräte wie z.B. zusätzliche Drucker anzuschliessen.

Software (Programm)

Ein Programm ist eine Folge von Arbeitsanweisungen, die der PC ausführt, wenn dieses gestartet wird. Computerprogramme werden auch als Software bezeichnet.

Steckkarte (Erweiterungskarte)

Elektronische Bauteile, die die "Ausstattung" des PC’s bestimmen. Eine Steckkarte verbindet einzelne Komponenten (z.B. Bildschirm) mit der Systemplatine.

Steckplatz (Slot)

Auf der Systemplatine befinden sich mehrere genormte Einsteckschächte, in die Steckkarten eingesetzt werden können.

System-/Hauptplatine (Motherboard)

Auf der Systemplatine befinden sich die wesentlichen Bauteile des PC’s (Prozessor, Hauptspeicher) sowie mehrere Steckplätze für Steckkarten, die durch den Datenbus untereinander verbunden sind.

Tastatur (Keyboard)

Über die Tastatur erfolgen Eingaben und Befehle. Sie ist einer Schreibmaschinentastatur ähnlich und hat zusätzlich Funktions- und Cursorsteuerungstasten.

Windows (98, Me, 2000, xp)

Betriebssysteme mit graphischer Benutzeroberfläche.

Copyright: Inhalte/Texte mit freundlicher Genehmigung von schreiners-buero.de - Informationssysteme Dinklage

Drucker | Bildschirm | PC | Backup

Übersicht über die Themen:

§        Wie schützen Sie sich vor Datenverlust?

§        Bildschirm

§        Drucker

§        Computerkauf

 

Datensicherung

Wie schützen Sie sich vor Datenverlust?

Um sich vor Datenverlust zu schützen, sollte der gesamte Datenbestand regelmäßig von der Festplatte auf ein gesondertes Speichermedium gesichert werden.

Ist eine Datensicherung nötig?

Personalcomputer arbeiten in der Regel sehr zuverlässig. Alle Daten werden auf Festplatte gespeichert und sind auch nach Ausschalten des PCs noch vorhanden. Was ist aber, wenn die Festplatte plötzlich defekt ist, Computerviren unbemerkt die Festplatte löschen oder der PC gestohlen wird? In jedem dieser Fälle stehen Sie vor dem Problem, dass Ihre Daten für Sie nicht mehr verfügbar sind. Ein anderes Problem tritt auf, wenn der Computer während der Bearbeitung aus Versehen ausgeschaltet wird oder ein Stromausfall während der Bearbeitung auftritt. Der PC hält immer einen Teil der bearbeiteten Daten im sog. Hauptspeicher und speichert diese Daten erst später wieder auf die Festplatte.

Der Hauptspeicher wird in dem Moment gelöscht, wenn der Strom ausgeschaltet wird, d.h. alle Daten des Hauptspeichers gehen verloren. Da moderne PCs zur schnellen Bearbeitung über einen großen Hauptspeicher verfügen (256 Megabyte = 256 Millionen Zeichen), kann der Datenverlust beträchtlich sein. Um dies alles zu vermeiden, wird eine Datensicherung durchgeführt. Die Datensicherung ist wie eine Versicherung: Eigentlich braucht man sie nicht, aber wenn die Daten weg sind, ist die Sicherung Ihre letzte Rettung. Sie können dann schnell weiterarbeiten, ohne die gesamten Daten neu eingeben zu müssen.

Disketten

Das bekannteste Speichermedium ist die Diskette. Das Sichern einer einzelnen Datei auf Diskette geht recht zügig und man hat schnellen Zugriff auf die Daten. Bei Textverarbeitungsprogrammen werden die Texte jeweils in einer Datei abgelegt. Schreiben oder Ändern Sie einen Text, können Sie diesen auf einer Diskette absichern. Bei Datenbank- bzw. Buchhaltungsprogrammen werden während der Bearbeitung immer mehrere Dateien verändert (Kunden, Buchungen, Aufträge, Zeiten usw.).

Hier sollte immer der gesamte Datenbestand gesichert werden. Die Speicherkapazität einer Diskette liegt bei ca. 1,5 Megabyte. Zum Sichern des gesamten Datenbestands sind ca. 5-20 Disketten nötig. Eine Sicherung auf Disketten ist nicht empfehlenswert, weil Sie hierfür viel Zeit und Geduld brauchen: Jede einzelne Diskette muss der Reihe nach in den Computer eingelegt und nach 2-3 Minuten wieder herausgenommen werden. Falls Sie so vorgehen: Beschriftung der Disketten auf gar keinen Fall versäumen.

Bandlaufwerk (Streamer)

Ein Streamer ist ein Magnetbandlaufwerk, das in Aufbau und Funktionsweise mit einem Musikkassettenlaufwerk vergleichbar ist. Die Daten werden auf spezielle Bänder bzw. Kassetten gesichert. Der größte Vorteil von Bändern gegenüber Disketten ist die wesentlich höhere Speicherkapazität: Gängige Streamer speichern 10-20 Gigabyte und mehr auf einem einzelnen Band.

Datensicherungsprogramm

Zum Lieferumfang des Streamers gehört immer ein spezielles Datensicherungsprogramm, dass die Datensicherung steuert.

ZIP-Laufwerke

ZIP-Laufwerke (ZIP-Drives) funktionieren wie ein Diskettenlaufwerk mit einer Kapazität von 100, 250 oder 750 Megabyte. Externe Laufwerke gibt es für den Druckeranschluss und für die USB- bzw. SCSI-Schnittstelle. Interne Laufwerke werden wie eine Festplatte angeschlossen, sind preiswerter und schnell. Für die Datensicherung von Schreiners Büro ist ein ZIP-Laufwerk mit 100-250 Megabyte durchaus ausreichend, die gesamte Festplatte lässt sich damit aber nicht sichern.

Wechselplatten

Wechselplatten sind bei gleicher Größe viel teurer als Bänder und zudem mechanisch empfindlicher. Deshalb ist eine Datensicherung mit Wechselplatten nicht so sinnvoll.

CD-Recorder (CD-Brenner)

Mit einem CD-Brenner können Sie Daten auf einen CD-Rohling übertragen. Da dies nicht automatisiert werden kann, ist eine tägliche Datensicherung per CD-Brenner zu umständlich und daher nicht empfehlenswert.

Wann und wie wird gesichert?

Es empfiehlt sich, die Daten täglich oder wenigstens dann zu sichern, wenn Sie die Daten verändert haben. Benutzen Sie immer mehrere Datenträger im Wechsel. Wenn Sie nur ein einzelnes Band verwenden und dieses genau dann reißt, wenn Sie es brauchen, war alles umsonst. Am bequemsten ist es, für jeden Wochentag ein anderes Band zu benutzen und die Bänder auch so zu beschriften (MO, DI, MI usw.). So müssen Sie sich nicht aufschreiben, welches Band wann zuletzt verwendet wurde. Warum nicht weniger Bänder? Da die Bänder auch verschleißen, halten diese länger, wenn sie nur einmal wöchentlich benutzt werden. Außerdem können Sie auf die letzten 7 Datenstände zurückgreifen, wenn ein Fehler im Datenstand schon einige Tage (=Datensicherungen) alt ist und nicht früher bemerkt wurde.

Empfehlung

Kaufen Sie sich ein internes ZIP-Laufwerk (100 oder 250 MB) und 10 Disketten: 7 für die wochentägliche Sicherung der Daten und die restlichen 3 als Reserve.

ACHTUNG: Auf jeden Fall mindestens alle vier bis fünf Monate prüfen, ob die Disketten noch funktionsfähig sind, etliche Datensicherungen werden Nacht für Nacht auf kaputten Bändern oder Disketten durchgeführt und die bringen dann nicht wirklich etwas.

Je einfacher und bequemer die Datensicherung ist, desto häufiger wird sie durchgeführt und um so aktueller ist Ihr letzter Datensicherungsstand.

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Ein neuer Bildschirm für Ihren PC? Ja, aber welcher...

Wenn Sie einen neuen Bildschirm brauchen: Hier ist das nötige Grundwissen auf einen Blick.

Anwendungsbereich

Je nach Anwendung ergeben sich unterschiedliche Anforderungen: Programme, die wie Schreiners Büro nur Buchstaben und einfache Zeichen anzeigen, verwenden den sog. "Textmodus". Zeichnungen, Bilder usw. werden im sog. "Grafikmodus" angezeigt. Hierzu zählen z.B. alle Zeichenprogramme (CAD) und die grafische Benutzeroberfläche der Betriebssysteme Windows 95/98/Me und Windows NT/2000/XP..

Auflösung

Im normalen Textmodus werden immer 25 Textzeilen mit je 80 Zeichen dargestellt. Im Grafikmodus setzt sich der Bildschirm aus einer bestimmten Anzahl von Bildpunkten (Pixel) pro Zeile (horizontal) und Zeilen (vertikal) zusammen. Man spricht hierbei von Auflösung, z.B. 640*480, 800*600 oder 1024*768. Je größer die Auflösung, desto kleiner ist der einzelne Punkt.

Bildschirmgröße

Üblich sind heute Monitore mit 17 Zoll (43 cm) für eine Auflösung von 800*600 oder 1024*768 Punkten bzw. Monitore mit 19 Zoll (50 cm) für eine Auflösung von 1024*768 oder 1280*1024 Punkten im Grafikmodus. Größere Monitore (21 Zoll) sind nur für spezielle Arbeitsplätze (CAD) sinnvoll.

Farbmonitor

Einfarbige Monitore (weiße, gelbe oder grüne Schrift) sind veraltet. Im Textmodus spricht die bessere Erkennbarkeit verschiedener Farben (z.B. Rot = Warnung) für einen Farbmonitor, im Grafikmodus sollte immer ein Farbbildschirm verwendet werden (in CAD-Programmen werden z.B. unterschiedliche Strichstärken in Farben dargestellt).

Bildwiederholrate (-frequenz)

Ein Fernseher hat eine Bildwiederholfrequenz von 25 Hertz (Hz), das Bild wird 25mal in der Sekunde Zeile für Zeile komplett neu aufgebaut. Im Gegensatz zum Fernseher, der bewegte Bilder darstellt, gelten für einen Computerbildschirm wesentlich höhere Anforderungen: Erst ab 72 Hz ergibt sich ein augenschonendes, flimmerfreies (Stand-)Bild. Ein Monitor muss jede benötigte Auflösung (640*480, 800*600 bzw. 1024*768) mit 72 Hz oder mehr darstellen können. Der Einzelbildaufbau muss hierbei "non-interlaced", d.h. in einem Durchgang erfolgen.

Bildschirmstrahlung

Monitore erzeugen eine Strahlung, die für den Menschen gesundheitsschädlich sein kann. Ein Monitor sollte heute die Norm TCO 95 bzw. TCO 99 erfüllen.

Bedienung/Ergonomie

Der Ein/Aus-Schalter und alle Regler sollten von vorne zugänglich sein. Der Bildschirm sollte in Höhe und Neigung verstellbar sein. Bei unterschiedlichen Auflösungen muss sich der Monitor alle Einstellungen (Bildgröße usw.) merken können, um ein Nachregeln von Hand zu vermeiden. Die Bildfläche sollte den Bildschirm ohne schwarzen Rand voll ausfüllen und frei von Lichtreflexionen sein.

Bildqualität

Während billige Monitore meist noch mit technischen Daten glänzen können, versagen sie hier oft. Schlagwörter hierzu sind Bildschärfe, Geometrie, Konvergenz, Farbreinheit, Helligkeit, Kontrast und deren Einstellmöglichkeiten. Schlechte Monitore haben oft einen oder mehrere der folgenden Fehler bzw. Schwächen:

§         Unschärfe im Randbereich bei gleichzeitig scharf dargestellter Bildmitte

§         Verzerrungen, die gerade Linien am Bildschirmrand nach innen oder außen krümmen

§         Farbfehler oder Farbschatten am Bildschirmrand

§         Verwaschene oder verfälschte Farben (weiß)

§         Unzureichende und/oder ungleichmäßige Helligkeit

§         Ungenügender Kontrast

Oft können Fehler nicht korrigiert werden, da gerade diesen Monitoren der entsprechende Regler fehlt.

Bildschirmtest

Lassen Sie sich den gewünschten Bildschirm direkt neben dem besten Modell aufbauen und vergleichen Sie ein Testbild mit Farben und Gitternetzlinien, um Fehler zu erkennen. Prüfen Sie, ob der Bildschirm in allen gewünschten Auflösungen flimmerfrei (min. 72 Hz) arbeitet. Lassen Sie sich Zeit: In wenigen Minuten kaufen Sie einen Bildschirm, vor dem Sie viele Stunden verbringen werden. Ihre Augen werden es Ihnen danken. Gehen Sie ruhig ganz nahe an den Bildschirm heran. Die Serienstreuung bei Monitoren ist hoch: Kaufen Sie nur den Monitor, den Sie vorher geprüft haben.

Grafikkarte (-adapter)

Die Grafik- oder Bildschirmkarte ermöglicht den Anschluss des Bildschirms an den PC. Die sogenannten PCI-Grafikkarten bzw. AGP-Grafikkarten sind heute Standard. Je mehr Speicher die Grafikkarte hat (16, 32 oder 64 Megabyte), desto mehr Farben kann die Karte bei hoher Auflösung darstellen. Billige Grafikkarten sind nicht zu gebrauchen: Sie werden auch am besten Bildschirm nicht besser. Lassen Sie sich die Grafikkarte in Kombination mit dem gewünschten Bildschirm vorführen. Eine gute Grafikkarte und ein guter Monitor sind eine sinnvolle Investition und werden Ihren neuen PC deutlich überleben. Hochgezüchtete Grafikkarten, die für Spiele verwendet werden, sind für den normalen Büroalltag nicht notwendig.

Kabel

Billige Kabel sowie Kabel-Verlängerungen führen zu deutlichen Einbußen der Bildqualität.

Röhrenmonitor oder Flachbildschirm?

Es kommen immer mehr Flachbildschirme auf den Markt, die bisher von tragbaren Computern (Notebooks) bekannt sind. Diese sogenannten "Flatscreens" zeichnen sich durch ( im Verhältnis zu Röhrenmonitoren) kompakte Abmessungen und ein geringes Gewicht aus. Die Bildröhre wird hierbei durch ein digitales TFT-Display (Thin Film Transistor) ersetzt, das auch in den meisten tragbaren Computern verwendet wird. Grundsätzlich gilt:

§         Bei TFT-Bildschirmen wird als Größe die Diagonale der Anzeigefläche gemessen, bei Röhrenmonitoren jedoch die Größe der Bildröhre, deren Rand ja durch das Gehäuse verdeckt wird. Ein TFT-Bildschirm mit 17 Zoll (43 cm) hat somit eine deutlich größere sichtbare Bildschirmfläche als ein gleich großer Röhrenmonitor.

§         Jeder einzelne Bildpunkt wird durch drei Transistoren (grün, blau, rot) dargestellt (an- und ausgeschaltet). Einzelne Transistoren können mit der Zeit defekt werden; diese Punkte leuchten dann entweder immer oder gar nicht mehr. Es besteht weitgehend Uneinigkeit, ab wie vielen defekten Punkten (Pixel) ein Hersteller das Display als Garantiefall bezeichnen muss. Viele Hersteller machen hierzu keine genauen Angaben.

§         Einige TFT-Displays haben einen eingeschränkten Blickwinkel, d.h. wer seitlich vor dem Bildschirm sitzt, kann oft nicht mehr viel erkennen.

§         TFT-Displays sind aufwendig zu fertigen und somit teurer als vergleichbare Röhrenmonitore.

§         TFT-Displays sind im Gegensatz zu den Kathodenstrahlröhren strahlungsfrei.

§         Im Gegensatz zu Röhrenmonitoren gibt es so gut wie keine wirklich schlechten Exemplare auf dem Markt.

§         TFT-Displays haben in der Regel eine konstante Auflösung (z.B. 1024*768 Punkte) und stellen andere Auflösungen interpoliert (näherungsweise) dar. Es gibt Bildschirme, die im Textmodus (für Schreiners Büro) nicht interpolieren, d.h. die volle Bildschirmfläche nutzen. Hierbei bleibt ein mehr oder weniger dicker schwarzer Rand um die genutzte Bildschirmfläche. Andere Modelle können zwar interpolieren, aber das Bild wirkt dann leicht matschig und/oder verschwommen. Im Zweifelsfalle also den gewählten TFT-Schirm genau überprüfen.

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Ein neuer Drucker für Ihren PC? Ja, aber welcher...

Wenn Sie einen neuen Drucker brauchen: Hier ist das Grundwissen für Ihre Kaufentscheidung.

Drucker-Typen

Drucker lassen sich in zwei Gruppen einteilen. Zum einen gibt es Drucker, die wie bei einer Schreibmaschine durch eine mechanische Berührung des Papiers die Zeichen drucken (z.B. Nadeldrucker). Zum anderen gibt es Drucker, bei denen der Druck ohne mechanische Berührung des Papiers erfolgt (z.B. Tintenstrahl- und Laserdrucker).

Nadeldrucker (Matrixdrucker)

Nadeldrucker besitzen einen mit Nadeln bestückten Druckkopf, der auf einer Schiene befestigt ist. Beim Druckvorgang wird der Druckkopf zeilenweise über das Papier bewegt, wobei die einzelnen Nadeln gegen ein Farbband und damit gegen das Papier hämmern. Jeder Buchstabe wird hierbei aus einer Punktmatrix zusammengesetzt, die von den Nadeln gebildet wird. Gebräuchlich sind 9- und 24-Nadeldrucker, wobei letztere eine höhere Auflösung, d.h. ein besseres Druckbild besitzen.

Nadeldrucker gibt es in zwei unterschiedlichen Breiten: Schmale Drucker können das Format DIN A4 hochkant bedrucken, breite Drucker verarbeiten das Format DIN A4 quer bzw. DIN A3 hochkant (z.B. für breite Listen oder Zeichnungen).

Einige der breiten Modelle verarbeiten zusätzlich das Format DIN A3 quer. Neben Einzelblättern können Nadeldrucker auch Endlospapier bzw. Endlos-Etiketten verarbeiten, welche zur Führung seitlich mit Lochrändern versehen sind. Soll im täglichen Betrieb zwischen Einzelblättern und Endlospapier gewechselt werden, sollte der Drucker über eine sog. Papierpark-Funktion verfügen, die auf Knopfdruck das Endlospapier von der Druckwalze in eine Parkposition fährt, bevor die Einzelblätter verarbeitet werden.

Einzelblätter können entweder einzeln von Hand oder automatisch über einen sogenannten Einzelblatteinzug zugeführt werden. Dieser ist als Zubehör mit einem oder zwei Papierschächten erhältlich. Einfache 24-Nadeldrucker sind verhältnismäßig laut und langsam. Bessere Modelle sind stabiler gebaut, leiser, bei normaler und vor allem bei Schönschrift (NLQ=Near Letter Quality) oder Grafikdruck wesentlich schneller und können mehr Durchschläge verarbeiten. Sie erreichen ca. 300 Zeichen/Sekunde bei normaler Schrift und ca. 130 Zeichen/Sekunde bei Schönschrift. Farbdrucker haben einen hohen Verbrauch an (teuren) Farbbändern, einfarbig druckende Modelle haben die geringsten Druckkosten.

Tintenstrahldrucker

Tintenstrahldrucker besitzen einen mit mehreren Düsen bestückten Druckkopf, der auf einer Schiene befestigt ist. Beim Drucken wird der Druckkopf zeilenweise über das Papier bewegt, wobei winzige Tintentropfen auf das Papier gespritzt werden. Tintenstrahldrucker sind sehr leise, drucken aber keine Durchschläge. Tintenstrahldrucker gibt es für Einzelblätter mit automatischer Zuführung (Schacht) für das Format DIN A4 und als Ausführung für Endlospapier (wie Nadeldrucker). Bei Farbdruckern sollte darauf geachtet werden, dass der Drucker für die Farbe Schwarz eine eigene Tintenpatrone hat und diese nicht aus den Grundfarben Rot, Blau und Gelb mischen muss.

Moderne Modelle erreichen fast die Druckqualität von Laserdruckern, sind aber meist langsamer. Sie sind verhältnismäßig preiswert und mittlerweile sehr zuverlässig (keine eintrocknende Tinte mehr). Tintenstrahldrucker haben jedoch den Nachteil, dass sie erstklassige Druckergebnisse nur mit entsprechendem Papier erzielen. Ist das Papier zu glatt, trocknet die Tinte nicht schnell genug und verschmiert, ist das Papier zu rau, neigt die Tinte zum Verlaufen (Löschblatteffekt). Außerdem ist die Tinte oft nicht wasserfest. Die Kosten pro Seite liegen zwischen Nadel- und Laserdrucker.

Laserdrucker

Das Druckwerk eines Laserdruckers ist dem eines Fotokopierers sehr ähnlich. Der Laserdrucker arbeitet seiten- und nicht zeilenweise, d.h. jede Seite wird zunächst im Arbeitsspeicher des Druckers vollständig aufgebaut, bevor sie ausgedruckt wird. Deshalb dauert der Druck einer fast leeren Seite genauso lange wie der Druck einer vollen Seite. Laserdrucker können nur Kopien, aber keine Durchschläge drucken.

Moderne Laserdrucker arbeiten sehr geräuscharm und drucken 10 bis 16 Seiten pro Minute. Der Ausdruck erfolgt immer mit optimaler Schriftqualität (LQ=Letter Quality) und einer Auflösung von 600-1200 dpi (dpi=dots per inch/Punkte pro Zoll). Die Druckqualität eines Laserdruckers ist der eines Nadel- oder Tintenstrahldruckers überlegen. Gebräuchlich sind Laserdrucker für das Format DIN A4 mit einem oder zwei Papierschächten; Laserdrucker für das Format DIN A3 sind selten und erheblich teurer. Laserdrucker, die in Farbe drucken können, sind ebenfalls sehr teuer. Obwohl Laserdrucker mit 10 Seiten pro Minute preiswert zu kaufen sind, hat die hervorragende Druckqualität ihren Preis: Die Kosten pro Seite entsprechen denen eines Kopierers.

Plotter

Plotter braucht man zum Ausdruck von großformatigen Zeichnungen (CAD). Mit Hilfe von Tuschestiften oder per Tintenstrahldruck werden die Zeichnungen erzeugt. Stiftplotter verfügen über verschiedenfarbige Stifte, die programmgesteuert ausgewechselt werden. Je nach Modell werden sehr große Papierformate (DIN A0) verarbeitet.

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Kauf eines neuen Computers – ja aber welcher?
Und worauf ist zu achten?

Wenn Sie einen neuen Computer kaufen müssen oder wollen: Hier ist die Kaufberatung für PCs.

Gehäuse

Die Gehäuseform sagt nichts über die Leistungsfähigkeit des PCs aus. Das Tischgehäuse (Desktop) kann dem Bildschirm als Untersatz dienen und bietet für die normale Ausstattung (1 bis 2 Diskettenlaufwerke, Festplatte usw.) ausreichend Platz. Das Untertischgehäuse (Tower) wird auf den Boden gestellt und bietet die besten Erweiterungsmöglichkeiten (2. Festplatte, Datensicherungslaufwerk usw.) aufgrund der Größe. Tisch-Towergehäuse sind etwa halb so hoch wie ein Tower-Gehäuse und können auf den Tisch oder Boden gestellt werden. Alle Gehäuse sollten ein geprüftes (TÜV/GS) 200 bis 230-Watt-Netzteil mit geregeltem Lüfter haben, der das Betriebsgeräusch deutlich senkt.

Prozessor

Die meisten PCs werden nach den Prozessoren benannt, die sie enthalten. Der Prozessor ist das Herzstück eines PCs und bestimmt die Arbeitsgeschwindigkeit wesentlich. Wählen Sie für Ihren neuen PC einen Pentium 4 Prozessor oder einen vergleichbaren Prozessor von anderen Herstellern (z.B. AMD Athlon). Neben dem Prozessortyp bestimmt die Taktfrequenz die Arbeitsgeschwindigkeit. Ein Prozessor mit 2 GHz (Gigahertz) rechnet zweimal so schnell wie einer mit 1 GHz. Gängig und preislich akzeptabel sind Pentium bzw. AMD Prozessoren mit 1,5 bis 2 GHz. Schnellere Prozessoren bringen nicht viel mehr, sind aber einiges teurer.

Haupt- /Arbeitsspeicher

Der Hauptspeicher sollte heute mindestens 256 MB betragen. Mehr als 512 MB sind nur für intensives Arbeiten mit mehreren Programmen gleichzeitig oder für größere CAD-Zeichenprogramme sinnvoll.

Hauptplatine (Main-/Motherboard)

Der Prozessor befindet sich auf der Hauptplatine (Systemplatine) und wird durch das sog. Bus-System mit allen Einzelteilen (Laufwerke, Bildschirmkarte usw.) verbunden. Das verwendete Bus-System bestimmt, wie schnell Daten übertragen werden können und beeinflusst damit die Arbeitsgeschwindigkeit.

Diskettenlaufwerke

Ein Diskettenlaufwerk wird zum Einlesen von Daten und Programmen benötigt. Standard ist ein Laufwerk mit 8,8 cm (3,5 Zoll 1,44 MB).

Festplatte

Auf der Festplatte werden alle Programme und Daten abgelegt. Die Festplatte ist wesentlich schneller als ein Diskettenlaufwerk. Die Plattengröße heutiger Computer sollte mindestens 20 Gigabyte (1 Gigabyte = 1.000 Megabyte) betragen. Neben dem Prozessor bestimmt die Festplatte wesentlich die Arbeitsgeschwindigkeit. Die mittlere Zugriffszeit sollte unter 10 ms (Millisekunden) liegen und das Laufgeräusch sollte nicht zu laut sein.

CD-ROM-Laufwerk

Ein CD-ROM-Laufwerk gehört heute dazu. Laufwerke mit ca. 50facher Geschwindigkeit sind Standard. Achten Sie auf Vibrationen und Dröhngeräusche, die einige Laufwerke verursachen.

Datensicherungslaufwerk

Sollte einmal ein Defekt auftreten, ist Ihre Datensicherung die einzige Möglichkeit, ohne großen Aufwand und Datenverlust weiterarbeiten zu können. Die einfachste Datensicherung erfolgt über ein sogenanntes ZIP-Laufwerk. Ein ZIP-Laufwerk ähnelt einem Diskettenlaufwerk. Hierbei können Sie je nach Modell 100 MB, 250 MB oder 750 MB auf einer einzelnen Diskette speichern.

Bildschirm / Grafikkarte und Drucker

Ausführliche Informationen zu Bildschirmen, Grafikkarten sowie zu Druckern finden Sie im Hardware-Info "Bildschirme" bzw. "Drucker".

Schnittstellen

Ein PC benötigt mindestens eine parallele Schnittstelle für den Druckeranschluss.

Betriebssystem

Fragen zum Betriebssystem sollten sie auf ihre individuellen Wünsche zugeschnitten mit dem Fachmann vor Ort besprechen. Mein Freund (Netzwerk-Administrator) schwört auf XP-Professionell (ACHTUNG: nicht die XP-Home-Version, die ist deutlich abgespeckt, mag aber durchaus für Privathaushalte ausreichend sein) und ich persönlich nutze Microsoft Windows 2000, weil mir XP zu bunt und aufgrund der ganzen Spielereien auch zu schwerfällig ist.

Ein Wort zum Service

Fragen Sie Ihren Händler, ob er den gekauften PC bei Ihnen aufstellt, wie schnell er Ihren PC rep

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Hardware-Kauf - darauf sollten sie achten